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Steht ein Umzug an, haben viele Menschen Bedenken, wie sie diesen Schritt möglichst ohne viel Stress hinbekommen. Wer sich richtig organisiert, muss sich allerdings keine großen Sorgen machen, sondern kann sich auf die neue Umgebung freuen.

Umzugshelfer rechtzeitig ansprechen

Sobald man weiß, an welchem Tag der Umzug stattfindet, kann man mit seinem Arbeitgeber klären, ob man einen Tag Umzugsurlaub erhält. Wie der rechtliche Anspruch aussieht, lässt sich im Allgemeinen dem Arbeitsvertrag entnehmen. Um Umzugshelfer sollte man sich ebenfalls bald kümmern. Allerdings ist es hier ratsam, nicht allzu weit entfernt zu planen. Liegt der Auszug noch mehrere Monate entfernt, können die wenigsten konkret sagen, ob sie am entsprechenden Wochenende Zeit haben. Da das Schleppen von Umzugskartons zudem nicht zu den Lieblingsaufgaben von vielen Menschen gehört, sollte man außerdem einige Absagen einplanen. Um den Überblick nicht zu verlieren, ist eine Checkliste sinnvoll, anhand welcher man Punkt für Punkt abhaken kann.

Sind Renovierungen notwendig?

Anhand des aktuellen Mietvertrages sollte man nachsehen, welche Renovierungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen. In vielen Fällen muss man zumindest die Wände streichen. Hat man beim Einzug die weißen Wände in einem leuchtenden Rot gestrichen, müssen sie vor dem Auszug wieder in ihren Ursprung versetzt werden. Auch in Bezug auf die neue Unterkunft sollte man sich anhand des Mietvertrages schlau machen: Muss man hier noch Renovierungen durchführen, müssen diese geschehen, bevor man einzieht, da sonst die Gefahr besteht, dass Farbspritzer auf Teppich und Möbel gelangen.
Zieht man in eine größere Wohnung, fehlen eventuell noch Möbel. Besonders bei größeren Stücken wie Sofas oder Betten kann es durchaus vorkommen, dass man mehrere Monate Lieferzeit hat, die man unbedingt einplanen sollte.

Adressänderung Ämtern mitteilen

Sind Kinder vorhanden, kann es dazu kommen, dass Schule oder Kindergarten gewechselt werden müssen. Hier sollte man rechtzeitig herausfinden, welche Einrichtung am neuen Wohnort die richtige ist und Kontakt aufnehmen. Generell kann man den lästigen Papierkram schon im Vorfeld erledigen, bevor es in den letzten Tagen zu hektisch wird. Hierzu sucht man sich die Versicherungsanbieter heraus, bei denen man Verträge abgeschlossen hat und teilt ihnen die neue Adresse mit. Geschäftspartner, Banken, Zeitschriftenabos, Finanzamt und Vereine müssen ebenfalls informiert werden. Absolut sinnvoll ist es daher, einen Nachsendeantrag bei der Post zu stellen; falls man eine Stelle vergessen hat, kann man später noch reagieren.

Frühzeitig Kartons packen

Sind die Umzugskartons besorgt, kann man einen Monat bevor der Umzug stattfindet, kann man anfangen, Umzugskartons zu packen. Man wundert sich oft, wie viele Kartons letztendlich zusammenkommen, da man sich kaum vorstellen kann, dass sich so viele Gegenstände im Laufe der Jahre angesammelt haben. Wer täglich konsequent drei Kartons packt, schafft einen guten Teil bereits im Vorfeld und kann sich in der letzten Woche auf den Rest konzentrieren.

Kinder und Haustiere gut versorgt wissen

Nun sollte man bereits für den Umzugstag einen Baby- und Haustiersitter gefunden und bei den Umzugshelfern eine Bestätigung eingeholt haben. Einen Lkw kann man meistens kurzfristig mieten, besser ist es jedoch, wenn man sich darum jetzt nicht mehr kümmern muss. Am Vortag des Umzugs macht man noch eine große Schüssel Kartoffelsalat und Frikadellen für die Helfer und kann relativ gelassen dem großen Tag entgegen sehen.

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